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Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Trainieren?


Der Mai stand bei Kyäni ganz unter dem Motto Fitness! Arbeitest Du gerade an Deiner Bikinifigur oder Deinem Sixpack? Vielleicht fragst Du Dich, welche Tageszeit für Dein Training am wirksamsten wäre? Leider gibt es die perfekte Tageszeit aber nicht! Experten erklären, welche Vorteile es hat, nicht immer zur selben Zeit zu trainieren.

Training am Morgen

Wenn Du morgens trainierst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du Deine Trainingsroutine für andere Aufgaben abbrichst, sehr gering. Wer in den Morgenstunden trainiert, hat keine Bedenken, zu spät auf die Arbeit zu kommen, ist nicht besorgt, wenn er nicht alles erledigt hat, und unerwartete To-dos belasten ihn auch nicht.

Bewegung kann eine enorme Energiequelle sein, etwas, das sehr nützlich ist, wenn wir den Tag beginnen. Das ist aber nicht alles, denn es wurde wissenschaftlich bewiesen, dass das Trainieren am Morgen die Konzentrations- sowie die psychischen Fähigkeiten über den gesamten Tag hinweg verbessert. Du fühlst Dich nicht nur ausgeschlafen und voller Energie nach Deinem Training, sondern Du bist auch innerlich bereit, alles zu erledigen, was Du Dir für den Tag vorgenommen hast. Studien haben bewiesen, wie effektiv Training am Morgen ist, um den Körper und Geist in Schwung zu bringen. Gemäß den Resultaten ist das Training am Morgen für den Körper viel besser als der morgendliche Kaffee!

Das Trainieren am Morgen bringt den Stoffwechsel auf Touren. Wenn Du morgens ins Fitnessstudio gehst, verbrennst Du Kalorien tagsüber besser, als wenn Du nachts schläfst. Du hast über den Tag hinweg einen niedrigen Blutdruck und kannst besser schlafen. Das morgendliche Training optimiert nicht nur die Länge Deines Schlafes, sondern fördert ebenfalls Deine Schlafqualität durch tiefere Schlafzyklen. Dein Körper wird sich am Ende des Tages „positiv erschöpft“ fühlen und bereit für den Schlaf sein.

Das Trainieren am Abend kann aber das Gegenteil vom Training am Morgen bewirken. Bewegung ist eine Form von Stress für den Körper, und er reagiert darauf, indem er Hormone, einschließlich Adrenalin, freisetzt.

Training am Nachmittag

Es wurden aber auch Studien zu vielen Sportarten und Aktivitäten wie z. B. Krafttraining, Radfahren, etc. durchgeführt, und diese haben die Leistungskraft und Energie am Nachmittag/Abend höher eingeschätzt als am Morgen.

Da die Körper- und Außentemperatur am Nachmittag steigt, steigt auch die Enzymaktivität und die Muskelfunktion. Somit kannst Du zwischen 14:00 und 18:00 Uhr am besten trainieren.

In dieser Zeitspanne haben wir die optimale Körpertemperatur zum Trainieren, die uns nicht nur die optimale Nervenleitgeschwindigkeit verschafft, sondern auch die Gelenkbeweglichkeit sowie die Durchblutung. Unsere Körpertemperatur ist nachts grundsätzlich niedrig, steigt nach dem Aufwachen schnell an und erreicht am Abend ihr Maximum. Es wurde bewiesen, dass gerade solche Aktivitäten, die viel Kraft und Leistung erfordern, mehr vom Tageszeitpunkt abhängig sind, als andere Aktivitäten wie z. B. Ausdauertraining. Wenn Du genügend Energie hast, trainierst Du abends besser, als wenn Du Dich gezwungenermaßen morgens aus dem Bett quälen musst.

Jeder Tageszeitpunkt hat seine Vorteile. Wir empfehlen Dir beides auszuprobieren, sowohl morgens als auch abends, und höre bitte auf Deinen Körper. Je nachdem, ob Du eine Nachteule oder ein Frühaufsteher bist, Du wirst den besten Zeitpunkt für Dich selbst erkennen. Das Wichtigste ist, dass Du überhaupt in Bewegung bist, unabhängig vom Tageszeitpunkt.

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