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Wie Ihr Körper im Herbst reagiert


Vor nicht allzu langer Zeit saßen wir noch mit T-Shirt und kurzen Hosen bei Sonnenschein im Park. Nur ein paar Tage später und der September zeigt uns sein Herbstgesicht. Die Sonne geht später auf und wieder früher unter. Die Blätter verfärben sich, werden gelb und braun, und die Sonne wird schwächer und schwächer. Erkältungen, saisonale Müdigkeit und der Winter Blues warten bereits auf uns. Das sind die vorhersehbaren Zeichen, dass sich die Jahreszeit geändert hat. Wie sich herausstellt, sind Bäume, Pflanzen und Tiere, die überwintern, nicht die einzigen, die einige Veränderungen beim Übergang vom Sommer zum Herbst durchlaufen. Auch Sie erleben Veränderungen.

1. Ihre Stimmung sinkt Ob Sie es saisonal affektive Störung (SAD), saisonale Depression oder Winter Blues nennen, es passiert häufig, dass Ihre Stimmung im Herbst und Winter schwankt. Wissenschaftler haben jahreszeitenabhängige Veränderungen in unseren Körpern durch Dopamin und Serotonin — zwei Neurotransmitter, die eng mit Stimmungsschwankungen verbunden sind — bestätigt.

2. Sie nehmen an Gewicht zu Da Ihr Serotonin-Niveau mit dem abnehmenden Tageslicht sinkt, können Sie ein höheres Verlangen nach deftiger Hausmannskost haben, besonders der, die einen hohen Kohlenhydratanteil hat. Diese Kohlenhydrate erhöhen das Serotonin-Niveau auf ein Level, das wir als normal empfinden. Da das erhöhte Appetitbedürfnis mit der geringeren Anzahl an Sonnenstunden kollidiert und wir dadurch oftmals nicht so viel Sport treiben, wie wir eigentlich sollten, ist eine saisonale Gewichtszunahme üblich.

3. Sie kommen morgens nicht gut aus dem Bett Dies trifft vor allem zu, wenn Sie in einem nördlicheren Land leben oder einem, in dem es oft schneit. Wir alle kennen das Gefühl, dass wir an dunklen und trostlosen Tagen lieber im Bett liegen bleiben möchten. Dies ist meistens das Ergebnis eines erhöhten Schlafbedürfnisses, das durch den schlaffördernden Stoff Melatonin in unserem Gehirn gefördert wird. Die Melatoninproduktion wird durch Sonnenlicht blockiert. Da die Tage aber im Herbst und Winter kürzer sind und die Sonne weniger strahlt, ist unser Melatoninlevel in der Regel höher, was uns schläfriger macht.

Regelmäßiges Training — vor allem im Freien bei Tageslicht — kann helfen, Ihre Stimmung aufzuheitern und SAD entgegenzuwirken. Wenn Sie Ihre Workouts wegen des Wetters verkürzen müssen, intensivieren Sie es — wie beim Spinning mit Intervallen oder Krafttraining. Dadurch erhöhen Sie Ihren Stoffwechsel, verbrennen Fett, verbessern Ihre Stimmung und bezwingen den Heißhunger.

Aber auch die richtige Ernährung hat einen maßgeblichen Einfluss auf Ihre Stimmung, Essgewohnheiten und Energie:

Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei, Folat, Niacin, Pantothensäure, Riboflavin und die Vitamine B 6, B 12 und C tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Pantothensäure trägt auch zu einer normalen geistigen Leistung bei. Starten Sie Ihren Tag deshalb mit einem Kyäni Sunrise, das alle hier aufgeführten Nährstoffe enthält.

Biotin, Folat, Thiamin und die Vitamine B6, B12 und C tragen zur normalen psychischen Funktion bei, wie auch Niacin und Thiamin, die beide im Kyäni Nitro Xtreme enthalten sind.

Wegen der verkürzten Anzahl an Sonnenstunden im Herbst sinkt die Fähigkeit unserer Haut, Vitamin D zu produzieren. Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und ist daher besonders wichtig, wenn die Tage kürzer werden und das Wetter kälter wird. Nehmen Sie am Abend, um Ihren Speicher an Vitamin D aufzufüllen.

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